Our Global Problems Require Global Solutions

The problems that we are currently experiencing are global in nature, which require a global infrastructure to meet global solutions. We can no longer live in a finite world within political systems based on universal competition. We need to learn to live globally in a sustainable way in which we can grow in a responsible way within the limits provided to us by the natural environment that we all depend on. Global solutions require global institutions designed to deal with them. What I will be presenting in my next series of blogs are ways of creating the global institutions necessary to meet the global problems that we are now facing and that we are going to be increasingly facing in the future.

Comments

6 Responses to “Our Global Problems Require Global Solutions”
  1. francisco monroy says:

    The problem that we all face are not just ours but all , its true !! we have been so close minded and only thinking about ourselves and who is better but this cannot keep going . We need to instead unite as one so we can help all in need because we are not alone on this planet and economic systems .IF one falls others will and soon it will be our turn .

  2. Peter Lueder says:

    Die Globalisierung ist zu einem der wichtigsten politischen Themen geworden. Sehr viele politische Streitfragen unserer Tage haben einen direkten oder indirekten Bezug zur Globalisierung. Mit der Globalisierung verbinden sich bei den Menschen in allen Erdteilen Hoffnungen und Ängste. Es gibt eine große Auffälligkeit: ” Wer Einfluss auf das globale Geschehen hat spricht typischerweise positiv bzw. enthusiastisch über die Globalisierung. Wer aber weniger oder keinen Einfluss hat, sich machtlos und ausgeliefert fühlt gegenüber den Einflussreichen, und dies ist mit Sicherheit die Mehrheit der Bevölkerung, bei denen überwiegen logischerweise die Ängste.
    Der Propagandaapparat der mächtigen Kapitallobby spricht verständlicherweise immer wieder von den vermeintlichen Vorzügen, nie aber von und über bestehende oder entstehende Schwierigkeiten und Probleme. So werden immer wieder solche Vorzüge besonders hervor gehoben wie z. B
    - der Wohlstand der Industrienationen wird vermehrt! Aber, statt Wohlstand gibt es immer mehr Wohlstandsabbau, bedingt durch die gleichzeitige Verringerung der realen Nettolöhne ( speziell in Deutschland ). Weiter vollzog sich ein Wandel von der Vollzeitbeschäftigung zur Teilzeit- und Niedriglohnbeschäftigung bis hin zur Arbeitslosigkeit. Zukunftsperspektiven der Menschen und besonders vieler junger Leute haben sich Vielerorts dramatisch verändert.
    oder
    -es ist eine große Chance für alle Entwicklungsländer ! In Wirklichkeit aber bleiben diese Länder überwiegend weiter arm, weil sie durch die internationale Konkurrenz keine Chance haben eine eigene solide Volkswirtschaft aufzubauen. Die Globalisierung zerstört im allgemeinen die Prinzipien der Marktwirtschaft, das heißt, dem Kapital werden einerseits alle Tore geöffnet ( von der Politik- vom Staat ) um diese Länder und ihre Menschen zu erpressen und auszunehmen.
    oder
    - der Demokratisierungsprozess wird angeblich weltweit beschleunigt!
    Er wird aber ständig überall behindert.
    oder
    - technischer Fortschritt wird gefördert! Den technischen Fortschritt aber gab es schon immer, auch ohne Globalisierung und wird es auch weiter immer geben.
    oder
    -die Menschen werden steinreich! In der Tat gibt es sehr viele Nutznießer die sich an der Globalisierung eine goldene Nase verdienen ( z.B. Investoren, Börsenmakler, Investmentbanker und Manager ) und dies mit zum teil aberwitzigen Provisionen und Gehälter. So kann es sein, dass es einigen hundert Millionen Menschen übermäßig gut geht, aber sicher ist, dass einige Milliarden Menschen hierfür ins Abseits gedrängt werden und für den ” Wohlstand ” dieser Nutznießer bluten müssen. Eine finanzkräftige Globalisierungslobby hält noch verstärkter als je zuvor alle Fäden in der Hand damit es auch so bleibt.
    Eine weitere Problematik zu diesem Thema ist: Lehrer an Schulen und Universitäten stehen überwiegend in Staatsdienst und werden somit dazu angehalten ( oder sogar dazu verpflichtet ) ” Regierung- und wirtschaftsfreundliche ” Thesen weiter zugeben.
    Schon bei der Definition des Wortes Globalisierung fangen die Meinungsverschiedenheiten und Lügen an. Die Wortbestimmung ist somit keineswegs nebensächlich, sondern sie bestimmt das Ergebnis der Ursachenforschung. Wer sich also um eine ernsthafte Ursachenforschung bemüht, der muss anerkennen, dass die Ausdehnung des Welthandels und andere Fortschritte nichts mit der Erfindung eines neuen Wortes ( Globalisierung ) zu tun hat und auch nicht das Ausrufen eines neuen Zeitalters rechtfertigt. Es hat schon immer Welthandel gegeben und er hat stetig zugenommen. Schon immer gab es neue Erkenntnisse und Erfindungen, schon immer gab es Tourismus. All dieses hat aber wenig mit Globalisierung an sich zu tun. ” Nach Meinung der Nutznießer und Befürworter der Globalisierung macht Diese die Produkte billiger. Die Verbraucher sind die Profiteure von Billigimporten. Denn erst die aus den Billiglohnländern eingeführte Waren sichern ihren hohen Lebensstandart “. Solche und andere Behauptungen sind an Hinterlist und Tücke kaum noch zu überbieten. Wer also als Politiker solches ähnliches behauptet, hat entweder keine Ahnung oder täuscht ganz bewusst die Bevölkerung. Wohlstand in den reichen Industrieländern verdanken diese zu einem nicht gerade geringen Teil der Ausbeutung der Billiglohnländer und deren Bevölkerung.
    All diese Ursachen, Auslegungen usw. fördern viele Probleme weltweit zu Tage . Das heißt aber das nicht die internationale Arbeitsteilung an sich problematisch ist. Problematisch ist die Form, die die neoliberale Globalisierung angenommen hat und die Folgen hieraus. Globalisierung in Ihrer neoliberal- unsozialen Form weltweit ist ein gewolltes Ergebnis der Regierungspolitik der Industrieländer im Zusammenwirken mit dem internationalen Wirtschaft- und Finanzkapital.
    Die Weltwirtschaft sollte geprägt sein von internationaler Solidarität und wirtschaftpolitischer Kooperation und nicht von gnadenloser Konkurrenz und Ausbeutung. Wenn also die Globalisierung Ängste hervorbringt und mehr Menschen in den Zustand von Hilflosigkeit oder Machtlosigkeit versetzt, dann muss in einer funktionierenden Demokratie !! von der Politik reagiert werden.
    Hierzu benötigen wir eine grundsätzliche andere Politik, die geprägt ist von einer Abkehr vom Liberalisierung-, Deregulierung-, und Privatisierungswahn. Es ist eine Abkehr der Bildung von immer mehr riesigen Industrien und Konzernen mehr als überfällig. Der Welthandel braucht faire Regeln die International von allen Ländern aufgestellt und von allen respektiert werden. Dazu benötigen wir internationale Institutionen die die Finanzmärkte international unter strenge Kontrolle nehmen. Globale wirtschaftliche Entscheidungsprozesse müssen demokratisiert werden. So könnten der Wirtschaft- und Sozialrat (ECOSOC ) und andere UN- Gremien zu verantwortlichen Gremien oder Institutionen aufgewertet und entsprechend gefördert werden. Nun wäre es einfach und der Wunsch vieleicht sogar in Ordnung, dass die Bevölkerung sich dies alles nicht mehr bieten lässt. Vieleicht wäre es sogar legitim, dass sie aufsteht ( wie seinerzeit 1989 in der DDR ) Wirtschaft- und Finanzhaie und sonstiges Gesindel davon jagt. Aber leider geht es nicht so einfach. Die Devisenspekulanten haben heute mehr denn je die Macht Währungen zu manipulieren. Sie erzielen in wenigen Tagen Milliardenerträge, Geld, dass anderen Leuten entzogen wird. Seit dem der normale Welthandel von solchen Leuten in einen globalen Dumpingwettbewerb umgewandelt wurde geht es nur noch bergab.
    Durch die komplexe sogenannte ” internationale Arbeitsteilung” wird die gesamte Wirtschaft ausgebremst. Die Erwerbseinkommen der Menschen sinken, die Kapitalerträge aber zeichnen einen steilen Anstieg. Diese Geldumverteilung, bei der der arbeitenden Bevölkerung der ihnen zustehende Lohn vorenthalten wird, führt letztendlich auch dazu das die Kaufkraft sinkt. Ein sehr schlechter Kreislauf, der ins Verderben führt, wenn nicht bald etwas Konstruktives dagegen unternommen wird. Aber alle Probleme kann keiner allein, kann kein Land allein lösen. Alle Probleme die bisher entstanden sind und noch entstehen, sind nur gemeinsam zu lösen, wenn die Menschen es denn wollen. Bestehende Lösungsansätze systematisch ausbauen, neue Lösungswege für globale Probleme zu finden, wird eine der größten Herausforderungen der Politik. Wie schon erwähnt, alles was wirklich globale Bedeutung hat, sollte im System der UN untergebracht werden. Dazu muss aber das System neu strukturiert. Es muss eine Kompetenzverlagerung von Nationalstaaten auf eine regionale Ebene erfolgen. Entscheidende Schritte wären regionale Staatenzusammenschlüsse ( wie z.B. die Europäische Union ). Aber auch die EU ist noch nicht das Maß aller Dinge. Es besteht noch viel Uneinigkeit, und es liegt noch viel Arbeit vor uns

  3. Fatima Baig says:

    The many problems that are surfacing in the world today, are the problems, we are creating ourselves. People are so closed-minded that they do not realize what is going on around them until it’s too late, but even then they wouldn’t realize it! The only way people can help the problems that are going on, and prevent further problems to occur is to work and grow ourselves with the environment around us and deal with them.

  4. Avinash Dayal says:

    As we continue to live in a globalized world, disputes between countries are bound to increase. As countries develop and expand their economies the fight for limited raw materials is bound to create global problems. It is therefore very necessary that international institutions are put in place representing all the countries of the world. It is important that in order to be fair a system of anonymous votes is put in place where the majority decision is honored by all.

  5. Narek Ghazaryan says:

    I would love to see global solutions for our global problems. Unfortunately, it’s a private world, meaning that the world dominating private sector is going to do private problem solutions, not global… Global solutions will never happen unless everybody from homeless to president come all together from around the world. Good Luck

  6. Cassandra Oliphant says:

    Problems keep growing, enraging other countries because of certain needs, such as oil and trade. Even supplies. If we keep it up, then I agree, disputes will worsen. Mainly it’s for money’s sake.

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