Time for a Change

Because of change, modern society in terms of its political and economic structure has become dysfunctional. The interests of those that control the power of the nation-state has become its liability. Because they see their own interests in national terms, the political elites would first save themselves in a effort to save what they see as the best of the nation.

In order to remain relevant, nation-states have provided the corporate sector with the natural resources and labor as well as market for the disposal of their products. Because people feel that they are not receiving from government what they voted for, people everywhere are frustrated with their political establishment and its lack of effectiveness.

People feel alienated in a system in which they see themselves as being powerless over their own lives and at the mercy of those that they have elected into office. In the face of global events, the old structures appear powerless and seem to have lost their effectiveness in a world that is mainly dictated by economic interests.

The global problems that we are now facing are all the result of the nation-state system’s inability to control global events. In fact the nation-state system is being controlled by the global events of their own making. The corporate institutions, made possible by the nation-state now determines the paths that the nation-state must follow.

Today they not only provide use with what we have to consume, they also provide us with our employment. It is the corporate sector that determines how we will live or if we should die. Their property rights have trumped our human rights. Humanity and our natural environment have become mere resources to be exploited for profit and personal gain.

Our nation-state system has led us into an era of neo-corporativism in which corporations determine our future and the desires of the few dictate the lives of the many.

If we are to determine our own development, then we need to take control of it ourselves. We need to be the ones that determine what kinds of institutions develop based on our need for them. In other words societies of the future must be based on the needs of the public that they serve.

Comments

One Response to “Time for a Change”
  1. Peter Lüder says:

    Die Zukunft hat begonnen- aber wie wird sie aussehen?

    Wir brauchen international und national einen politischen Neuanfang und perspektivisch eine andere Wirtschaftsordnung. Die Krise herrscht und erneut stellen sich viele menschen die Frage, welche ( Gesellschafts )- Ordnung wird in der Lage sein die grundlegenden Probleme der Menschheit zu lösen.Die Idee Sozialismus und Kommunismus hat auf Grund falscher Entsccheidungen am Ende versagt. Aber auch der Gegenspieler , der Kapitalismus versagt. Er erzeugt Interessen die existenzgefährdend für die Menschheit sind. Zum Kapitalismus gehört ein ungeheures Maß an Ungerechtigkeiten. Während er selbst sich wie ein Geldgieriges Monster aufspielt, werden alle diejenigen, die werte schaffen am wenigsten am Ergebnis beteiligt. Um eine neue, andere ( Gesellschafts )- Ordnung zu schaffen, müssen die Menschen Antworten und Wege finden, wie einerseits die effizienten Strukturen des Kapitalismus gerettet und andererseits die destruktiven Strukturen überwunden werden können. Ist eine solche Gesellschaft denkbar? Ich denke, ja, aber wir brauchen Geduld und Zeit.
    Auf nationaler Ebene könnte es sicherlich noch funktionieren. Da aber die meisten Nationalstaaten, und ganz besondes die reichen Länder, ausschließlich auf die Ausweitung ihres Einflusses bedacht sind, wird es sehr schwierig, eine globale gesellschaft zu entwickeln, in der alle die gleichen rechte und Pflichten haben.
    Die Menschen sind verwirrt und frustriert, weil es ihnen Jahr für Jahr schlechter statt besser geht. Der verwirrte Bürger fürchtet sich noch vor der Globalisierung, zumal durch ” wohlmeinde Philosophen und Soziologen ” , durch Arbeitgebervertreter und andere Vertreter der Wirtschaft zusätzlich noch gewisse Ängste verbreitet werden, wie z. B. die Globalisierung nimmt uns liebgeworden Annehmlichkeiten oder der Lebensstandard wird radikal in Frage gestellt. Den Menschen wird ständig eingeredet das die Länder der zweiten und dritten Welt durch die Globalisierung , die Grenzen der reichen Länder überrennen werden. Einerseits wollen sie ein vereintes Europa und internationale Zusammenarbeit. Andererseits ist die Globalisierung schuld an die hohe Arbeitslosigkeit weltweit und das die Menschen immer mehr sparen müssen ( damit die Unternehmer immer mehr Geld haben ) . Diese und andere Äußerungen sind das Absurdeste was man den menschen einzureden versucht. Niemand zwingt Staaten auf den einmal erreichten Lebensstandard zu verzichten, es sei denn es wird von den eigenen Wirtschafts- und Finanzunternehmen praktiziert. Die Länder der zweiten und dritten Welt wollen sich bestimmt nicht zu Lasten anderer Staaten bereichern, sondern eigentlich nur die Lebenssituation ihres Landes und ihrer Bürger verbessern.
    Was wäre nun wichtig für eine gut funktionierende weltumspannende Zusammenarbeit.
    Für ein friedvolles Zusammenleben der Nationen gibt es eine zentrale Regel, die lautet, jeder hat sich an seine Verhältnisse anzupassen also nicht über seine Verhältnisse leben oder sich durch andere Vorteile verschaffen. Mehr kann einfach, auch im Zeitalter der Globalisierung, kein Land von einem anderen Land einfordern.
    Wenn unsere politischen und wirtschaftlichen Eliten von ” Freien Handel ” sprechen, meinen sie nichts anderes als die Schwächeren ausnutzen für mehr Profit. Auf Grund vieler globaler Ereignisse hat die Politik,die eine wesentliche Aufgabe, die Menschen über globale Zusammenhänge aufzuklären.
    Heute, in einer Zeit der weltweiten Vernetzung von großen Wirtschaftsunternehmen und besonders großer Finanzunternehmen, fehlt mehrfach die Einsicht für die Notwendigkeit weltumspannender Regeln für die globale Finanzwirtschaft.. Regeln für den internationalen Handel wurden noch akzeptiert aber im Bereich der Finanzen vollständig ausgeblendet. Die seit den 90 er Jahren vorherrschende Marktideologie in der Volkswirtschaftslehre,- ” Preise sind immer richtig und die gesamte Wirtschaft wird von den Sparentscheidungen der privaten Haushalte gesteuert “- ist entscheidend für die heutige Finanzkrise und die Häufigkeit von Krisen überhaupt.
    Wenn wir sebst bestimmen wollen, wie unser zukünftiges Leben aussehen soll, dann müssen wir dafür sorgen,dass national wie auch international Grundlagen und regeln geschaffen werden , die einen negativen Einfluss der Wirtschafts-und Finanzunternehmen auf die Entwicklung unseres Lebens eindämmen. Die vom Volk gewählten Regierungen müssen sich ihres Wählerauftrages – im Interesse des Volkes zu handeln und Schaden vom Volk abwenden – besinnen und den ” Kapitalismus in seine Schranken weisen.
    Durch eine weltumspannende Zusammenarbeit der politischen Systeme ( Regierungen ) müssen dem globalen Wirtschafts- und Finanzsystemen Regeln aufgezeigt werden, die es ihnen unmöglich macht, das ihnen von uns anvertraute Geld irgenwo auf der Welt zu verzocken. Die Menschen müssen sich zusammen tun und Grundlagen entwickeln für eine Gesellschaft mit Zukunft. Den Wandel in eine neue Zukunft schaffen wir nur gemeinsam miteinander und nicht gegeneinander.

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